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Wir haben 5 Gäste online| So fühlen sich Zierfische im Aquarium wohl |
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Wer sich für ein Aquarium entscheidet, wünscht sich natürlich auch, dass es seinen Zierfischen gut geht und dass sie gesund bleiben. Hier einige grundsätzliche Tipps: Je geräumiger ein Aquarium ist, desto wohler fühlen sich die Zierfische darin. Der Grund: Ein großes Aquarium ist leichter zu handhaben als ein "Minibecken", da sich die Wasserqualität leichter stabil halten lässt.
Je mehr Platz die Zierfische zum Schwimmen haben und je zahlreicher ihre Versteck- und Revierbildungsmöglichkeiten sind, um so besser können sie sich entwickeln. Ohne Technik kommt ein modernes Aquarium nicht aus. Denn um den Bewohnern einen möglichst artgerechten Lebensraum zu bieten, müssen Wasserqualität und -temperatur sowie Lichtverhältnisse stimmen. Da Licht den Lebensrhythmus der Tiere und das Wachstum der Pflanzen bestimmt, ist eine Beleuchtung von ca. 12 Stunden pro Tag notwendig. Das entspricht der durchschnittlichen Dauer der Sonneneinstrahlung eines tropischen Tages. Die geeignete Beleuchtung wird im Fachhandel in großer Auswahl angeboten. Die meisten Fische und Pflanzen benötigen eine relativ konstante Wärme. Diese wird durch einen Regelheizer garantiert. Ein Filter sorgt für klares, gesundes Wasser und dient somit dem Wohlbefinden der Zierfische. Zudem achten Aquarianer darauf, dass sie ihre Pfleglinge nicht überfüttern. Denn zuviel Futter ist nicht nur ungesund für den Organismus der Fische, es belastet auch - wenn es nicht aufgefressen wird - die Wasserqualität. Nicht zuletzt müssen die verschiedenen Zierfischarten zusammenpassen. Und zwar nicht nur, was gleiche Ansprüche an Wasserqualität und Temperatur angeht. Sie sollten sich auch untereinander vertragen, sich nicht gegenseitig bekämpfen, jagen oder gar auffressen: denn was ins Maul passt wird gefressen. ![]() |



