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Wir haben 8 Gäste online| Der Kardinalfisch - Karpfenfisch aus Südostchina |
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Seit langem schon zählt er zu den sogenannten "Anfängerfischen" für Aquarianer: der friedfertige und genügsame Kardinalfisch aus Südostchina. Er wird seit vielen Jahren erfolgreich bei uns gezüchtet. Kardinalfische schillern in den verschiedensten Farben. Insbesondere bei den Jungfischen zeigt sich, noch stärker als bei den erwachsenen Zierfischen ein irisierender Längsstreifen, der an den Neonsalmler erinnert. Sie werden bis zu fünf Zentimeter groß, die Männchen sind etwas kleiner und schlanker gebaut als die Weibchen. ![]() Sie gehören zu der Familie der Karpfenfische und leben in Schwärmen, am liebsten in einem gut bepflanzten Gesellschaftsbecken. An die Wasserqualität stellt der Kardinalfisch keine besonderen Ansprüche, wohl aber an die Temperaturbedingungen. Denn der Tanichthys albonubes- wie der Kardinalfisch mit seinem wissenschaftlichen Namen heißt - hat eine Besonderheit: Er ist eine Zwischenform von Kalt- und Warmwasserfisch. Deshalb sollte das Wasser nicht wärmer als 22 - 23 Grad C sein. Während der Wintermonate darf es sogar auf 16 Grad C abkühlen. Man kann Kardinalfische daher auch in einem unbeheizten Aquarium bei Zimmertemperatur, und während des Sommers im Gartenteich halten. Auch was die Ernährung angeht, hat man mit Kardinalfischen keinerlei Probleme. Das handelsübliche Markenflockenfutter für Zierfische ist ihnen gerade recht, denn dies enthält alles, was sie an Nähstoffen brauchen. IVH |



